Margees Poesie Teil I

 

Margees Poesie

Mond

Der Abend bricht herein,

es verzieht sich Sonnenschein.

Dunkelheit,

macht sich breit.

 

 


 

Margees Poesie

Mäuslein

Das Mäuslein auf der Brücke,

fluscht durch eine Lücke.

Es schaut sich um,

wie dumm…

Es fällt und fällt, kommt unten an,

es ist entzückt, noch alles dran.

 

 


 

Margees Poesie

Wein

Der Krug mit Wein,

wie kann das sein,

ist noch voll,

das ist ja toll…

 

 


Margees Poesie

Hündchen

 

Auf dem Feld,

ein Hündchen bellt.

Kam ein Held,

hat sich dazu gestellt.

 

 


 

Margees Poesie

Zwerg

Oben auf dem Berg,

wohnte mal ein Zwerg.

Stets froh und heiter,

lebt er da noch weiter.

 

 


 

Margees Poesie

Bett

Der Morgen bricht herein.

Wie kann das sein?

Hab mich doch grad erst hingelegt.

Ist die Nacht wohl wieder durchgefegt.

 

 


 

Margees Poesie

Baby

Als ich geboren wurde,

war ich noch sehr klein.

Durfte auf Mamas Schoß.

Nun bin ich groß.

 

 


 

Margees Poesie

Schlüssel

Der Schlüssel am Schrank,

fühlte sich krank.

Aber, das gab sich,

Gott sei Dank.

 

 


 

Margees Poesie

Blätter

Blätter fallen im Herbst herunter,

das ist halt so in dieser Zeit.

Sie fallen bunt und bunter,

jetzt ist der Winter nicht mehr weit.

 

 


 

Margees Poesie

Gesellen

Einst wanderten zwei Gesellen,

nutzlos in der Gegend rum.

Sie hörten Hunde bellen,

aber scherten sich nicht drum.

Als sie da so liefen,

bekam der eine Durst.

Sein Kumpel musste niesen,

er hatte Bock auf Wurst.

Wie ein kleines Wunder,

sie trauten ihren Äuglein kaum,

gleich die Gasse runter,

ein Wirtshaus hinterm Baum.

Frisch gestärkt und heiter,

wanderten sie weiter,

nutzlos rum.

Seis drum.

 


 

Ende Teil I

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